Gottschalk Sprinkleranlagen
Sprinkler löschen Feuer und geben Schutz
In Filmen bestrafen Sprinkler regelmässig unaufmerksame Raucher oder werden von den Darstellern für die Flucht missbraucht; in der Realität löschen Sprinkler Feuer, keine Kippen. In der Welt der stationären Feuerlöschanlagen existiert eine Vielzahl an Möglichkeiten Brandschutz und Feuerschutz zu realisieren.
Teil der Brandmeldetechnik ist die Alarmeinheit. Sie umfasst eine in der Hauptleitung der Sprinkleranlage angebrachte Rückschlagklappe, die sich öffnet, wenn der Druck auf der Zufuhrseite des Wassers größer ist, als der Druck in der Sprinkleranlage. Wenn ein oder mehrere Sprinkler sich öffnen, entsteht dadurch ein sogenannter Differenzdruck. Durch das Öffnen der Rückschlagklappe wird ein Alarm ausgelöst.
Gottschalk Sprinkleranlagen in vorhandenen Bauten
Unter dem Einfluss der zunehmenden Schadensentwicklung durch Feuer in den letzten Jahren werden immer häufiger Sprinkleranlagen und Brandmeldetechnik in bestehende Bauten eingebaut. Solche Installationen sind naturgemäß mit schwierigen technischen Problemen verbunden - jedesmal wieder eine tolle Herausforderung, die wir gerne annehmen. Ob klassische Sprinkleranlage, Sprinkler mit Trockenrohr oder Sprühflutanlage, Gottschalk Feuerschutz hat die richtige Löschlösung für Sie parat.
Nass, trocken oder Sprühflut - Drei ANLAGEN für alle Feuer
Gottschalk Sprühflutanlagen
Die Sprühflutanlage: keinE CHANCE für das Feuer
Muss bei einem Brand mit schneller Ausbreitung eines Feuers gerechnet werden? Dann ist eine Sprühflutanlage genau das ideale Instrument im Brandschutz. Denn eine Sprühflutanlage besteht aus einem Netz aus Sprinklern mit offenen Sprinklerköpfen, das über eine Steuer- und Alarmeinheit mit der Wasserzufuhr verbunden ist.
An besonderen Punkten in oder um das zu sichernde Objekt werden elektrische Brandmelder angebracht. Sobald ein Brandmelder eine übermäßige Temperaturerhöhung wahrnimmt, wird automatisch die Klappe in der Steuereinheit geöffnet, die Sprühflutanlage beginnt mit der Arbeit. Das Wasser fließt zu allen Sprinklern gleichzeitig und strömt mit Urgewalt auf den Brand - das Feuer hat keine Chance.
Klassische Sprinkleranlagen
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Klassische Sprinkler: Löschanlagen, die sich im Brandschutz bewährt haben
Klassische Sprinkleranlagen, auch Nass-Sprinkleranlagen genannt,sind einfach, solide und verlässlich. Bereits 1874 von einem Amerikaner erfunden, der mit Feuerlöschung nichts am Hut hatte. Henry S. Parmalee war Klavierproduzent, doch seine Erfindung sollte den Brandschutz revolutionieren.
Einfaches Prinzip, große Wirkung auf Feuer
Das Wasser strömt über die Rückschlagklappe der Alarmeinheit in das Netz aus Sprinklern, so dass das alle Sprinkler mit Wasser versorgt werden. Ist bei einem Sprinkler der Sicherheitsverschluss geschmolzen oder gebrochen, tritt unmittelbar Wasser aus. So gut, so einfach; doch die "nasse" Sprinkleranlage hat auch eine Schwäche. Bedingt durch das in der Löschanlage verwandte Medium Wasser kann die Sprinkleranlage nur in Räumen installiert werden, in denen die Temperatur immer oberhalb des Gefrierpunktes liegt. |
Sprinkler mit Trockenrohr
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Auch kalte Räume können brennen - und auch diese Feuer können gelöscht werden
Räume, deren Temperatur häufiger unter den Gefrierpunkt fallen, sind mit herkömmlichen Sprinklern nicht zu schützen. Hier wird auf eine Sprinkleranlage mit Trockenrohr gesetzt. Die Sprinkleranlage enthält im Ruhezustand kein Wasser, sondern Luft mit erhöhtem Druck. Dadurch bleibt die Rückschlagklappe der Alarmeinheit geschlossen und kein Wasser kann in die eisigen Regionen eindringen.
Der für den Brandschutz benötigte Luftdruck wird über einen Kompressor geliefert. Bricht nun ein Feuer aus oder schwelt ein Brand in einem der Räume, öffnen sich die Sprinkler. Als Folge sinkt der Druck in den Rohren und das Wasser strömt in und aus den Leitungen; das Feuer wird bekämpft und gelöscht. |







